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ebenso einen Stream des Filme online betrachten!
Krebs-Bankrott: Buch- und Video-Dokumentation über den wohl größten
Medizin-Skandal aller Zeiten
Die Krebsforschung verbraucht jährlich gigantische Etats - und dennoch
sterben heute mehr Menschen an Krebs als noch vor einem Jahrhundert. Es will
scheinen, die Menschheit wäre ohne Krebsforschung besser dran. Tatsächlich hat
sich gezeigt, dass die Krebsforschung die erfolgloseste wissenschaftliche
Disziplin aller Zeiten ist. Statistik belegt das: Vor hundert Jahren lag die
Krebssterblichkeit auf Platz Acht bei einem Sterblichkeitsanteil von drei
Prozent. Heute belegt die Krebskrankheit bereits Platz Zwei bei etwa 22 Prozent
aller Todesfälle. Einer Prognose der Krebsforschung zufolge wird bereits 2020
Krebs die Todesursache Nummer eins sein! Diese Statistik zeigt, dass bei der
Forschung etwas fundamental falsch zu sein scheint. Die Krebsforschung glaubt
seit 100 Jahren stur an die Realität der bösartigen Zelle. Und derweil steigen
die Todesraten und steigen und steigen. Bis heute haben Krebsforscher keine
überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich
therapiert werden kann. Unverkennbar ist das unbewiesene Dogma der "bösartigen"
Zelle längst zu einem Tabu geworden, unberührbar, unveränderlich. Dabei war der
fehlgeleitete Zug nicht der einzige, mögliche Weg im Bereich internationaler
Krebsforschung. Gehen wir etwa 30 Jahre zurück: Mehrere Bayrische Zellforscher
des Max-von-Pettenkofer-Instituts entdeckten unter ihren Mikroskopen winzige
Einzeller und publizierten 1970 in der angesehenen "ÄRZTLICHE PRAXIS" eine
Titelstory unter der Schlagzeile: "Ungewöhnliche, korpuskuläre Elemente im
Blut!" Dieser Artikel basierte auf einer Experimentalreihe, finanziert von Prof.
Übbing und führte zu dem zwingenden Schluss, dass eine große Anzahl von
Patienten diese Mikroben in ihrem Blut hätte. Eine weit verbreitete Krankheit
war entdeckt - aber die Welt der Mediziner ignorierte diese sensationelle
Arbeit, als wären schon alle medizinischen Rätsel dieser Welt gelöst. Ein
anderer Bayer, Dr. med. Alfons Weber, befasste sich seit den 60er Jahren mit
diesem Thema und gelangte zu ähnlichen Ergebnissen. So fand er die exakt
gleichen, agilen Blutparasiten wie seine Kollegen. Er entdeckte aber, dass die
Mikroben sich auch in jeglichem Tumorgewebe nachweisen ließen. Er filmte seine
Experimente zwischen den 60er bis 90er Jahren und schuf damit einzigartiges
Beweismaterial! Sie können diese packenden Aufnahmen sehen! Die tatsächliche
Krebsursache ist bekannt und bewiesen seit gut 30 Jahren. Die krankmachenden
Erreger sind tausendfach gefilmt und jederzeit nachweisbar! Diese
Nachweismethoden nach Dr. Weber sind kein besonderes Geheimnis, jedermann kann
sich die Mikroben sichtbar machen oder machen lassen. Voraussetzung ist Zugang
zu einem medizinischen Labor bzw. zu einem leistungsstarken Lichtmikroskop 1000x
oder stärker und eine Person (MTA, Laborant/in, Biologe, Veterinär usw.) die
etwas Mikroskopier - Erfahrung, möglichst mit Blutuntersuchungen hat. Auf diesem
Weg kann sich jeder Interessent die Frage selbst beantworten, ob die
beobachteten agilen Korpuskeln a) lebendige Blutparasiten nach Dr. Weber - oder
b) tote Zellorganellen nach DKFZ (Deutsches- Krebsforschungs-Zentrum Heidelberg)
darstellen. Krebs ist nicht das Resultat "bösartige Zellen", sondern jenes
aggressiver Mikroben die unser Blut infizieren, nach einiger Zeit das
Abwehrsystem überwinden, die Muttergewebszellen infizieren und diese zu
unkontrolliertem Wachstum veranlassen. Die Gute Nachricht: Aufgrund dieser
Erkenntnisse sind neuartige Behandlungsmethoden möglich (nach Dr. Beck und Dr.
Rife), bei denen das Blut und der Körper von Parasiten befreit werden. Nach
heutigem Wissensstand ist diese Therapie effektiver als alles bisher
angewendete.
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